MESSPRINZIP UNSERE DRUCKMESSGERÄTE

RINGWAAGE ALS DRUCKMESSER

MESSPRINZIP

So funktionieren unsere Druckmessgeräte mit einer Ringwaage als Messwerk

Funktionsweise einer Ringwaage

FUNKTIONSWEISE

Ein etwa zur Hälfte mit Öl gefüllter, drehbar gelagerter Hohlring wird durch eine Trennwand (T) in zwei Kammern geteilt, die über hochflexible Schläuche (S) mit Zug, Druck oder Differenzdruck beaufschlagt werden.

Die Wirkung des Differenzdruckes auf die Trennwand dreht den Ringkörper, bis sich ein Kräftegleichgewicht mit dem Gegengewicht („Kalibriergewicht“) (G) einstellt.

Je nach Anschlussbelegung (p+/p-) kann eine Ringwaage gleichermaßen als Zug-, Druck- oder Differenzdruckmessgerät eingesetzt werden.

Ringwaage - Zeichnung

LANGZEITGENAUIGKEIT

Anstelle einer Messfeder bestimmt das „Eichgewicht“ (G) die Eichung.

Ein Gewicht kann weder altern noch durch Überlastung überdehnt werden. Es hat auch nicht das „Formgedächtnis“ einer Feder.

Deshalb findet eine Ringwaage immer ihren Nullpunkt, auch wenn sie wochenlang auf dem Endwert gestanden hat.

Die Ringwaage - Gleichung

DIE ÖLFÜLLUNG…

Die Ölfüllung kommt in der Ringwaagegleichung nicht(!) vor. Weder Menge noch
Dichte haben Einfluss auf die Messung. Das Öl dient lediglich als
„Sperr“-flüssigkeit; es teilt den Ringkörper in zwei Kammern beidseitig
der Trennwand T.

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